Ein Geschenk zur Geburt zu machen, das wirklich ankommt – das ist eine Kunst. Zwischen Strampler-Stapeln, Plastikspielzeug und gut gemeinten Gutscheinen geht die eine, echte Botschaft oft unter: "Wir freuen uns mit euch."
Warum die meisten Geschenke zur Geburt danebengehen
Frischgebackene Eltern bekommen im Schnitt 12–18 Geschenke in den ersten Wochen. Davon werden laut einer Elternbefragung nur etwa ein Drittel wirklich genutzt. Der Rest landet im Keller, wird weiterverschenkt oder irgendwann aussortiert. Warum? Weil viele Geschenke austauschbar sind – nicht auf die Familie zugeschnitten, nicht durchdacht verpackt, nicht von Herzen.
Was ein Geschenk zur Geburt besonders macht
- Persönlichkeit. Der Vorname des Babys, ein passender Spruch, ein Element, das die Eltern kennt.
- Praktischer Nutzen. Dinge, die in den ersten Wochen wirklich helfen – nicht nur süß aussehen.
- Verpackung als Erlebnis. Das Auspacken ist ein Moment, den junge Eltern in Erinnerung behalten.
- Qualität statt Masse. Lieber ein hochwertiges Teil als zehn Kleinigkeiten, die nicht benutzt werden.
Die LiebesBoxi-Idee
Jede Box wird mit Bedacht kuratiert und liebevoll verpackt. Wir wählen Produkte aus, die wir selbst Freundinnen schenken würden – von der Bio-Baumwollmütze bis zum Erinnerungsbuch. Auf Wunsch mit Grußkarte, Namensstickerei und direktem Versand an die Eltern. Damit ihr euch um nichts kümmern müsst außer um den richtigen Moment.
Drei Tipps für das perfekte Geburtsgeschenk
- Frag nach dem Namen (oder wartet ihn ab). Personalisierte Geschenke werden deutlich häufiger behalten und genutzt.
- Denkt an die Eltern. Ein kleines Extra für Mama oder Papa (ein gutes Pflegeprodukt, ein Getränk) macht den Unterschied.
- Plant den Versand. Direkt nach Hause geschickt kommt besser an als spontan beim Krankenhausbesuch auszupacken.
Unsere Geburts-Boxen findet ihr hier. Handverpackt in Deutschland, auf Wunsch mit persönlicher Grußkarte, versendet an die Adresse deiner Wahl.
— Geschrieben von Shana, Gründerin von LiebesBoxi. Aus eigener Erfahrung mit zu vielen Stramplern und zu wenig echten Geschenken.